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Mr. McMahon

Mr. McMahon
Pochodzenie:
Greenwich, Conn.
Osiągnięcia w karierze:

Chairman und CEO cdf WWE; WWE Championship; Royal Rumble Gewinner (1999)

Film z wejścia dla Mr. McMahon

biografia

Ich liebe es zu kämpfen”, bekennt Mr. McMahon, “ Das habe ich schon immer getan.“

Das ist in der Tat keine Übertreibung. Er war ein 12-jähriger Unruhestifter und Satansbraten als er seinen Vater Vicent James McMahon, einen bekannten Box und Wrestling Promoter in der Nord-Ost Region, kennenlernte. Als Teenager verbrachte er seine Sommer bei seinem Vater in Conneticut, wo er sich für das ganze Wrestling Geschäft und sein Idol Dr. Jerry Graham, den Wrestler mit den wasserstoffblonden Haaren und rotem Outfit, der sich seine Zigarren mit 100 Dollar Scheinen anzündete, begeistern konnte. Die restliche Zeit des Jahres ließ er seine Aggressionen an der Militärschule Fishburne in Waynesboro, Va. aus. Er war der erste Kadett in der Geschichte der Schule, der vors Militärgericht gestellt wurde. „Zu Unrecht”, wie er sich beeilt zu versichern. Man habe ihm außer Ungehorsam nichts nachweisen können.

Nach einem Abschluss in Business Administration und Marketing sowie mehrerer erfolgloser Jahre als Vertriebler für Rechenmaschinen und Eiscreme Zubehör, konnte er seinen Vater überreden, ihn in den Familienbetrieb zu holen. Interessanterweise dauerte es kein Jahr bis er den Job als Promoter voll drauf hatte. Daraufhin beförderte ihn sein alter Herr Minuten vor einer Show in Hamburg, Penn. zum Ansager. Das blieb er für die nächsten 20 Jahre obwohl er in der Zeit 1982 die WWF von seinem Vater kaufte und zu ungeahnten Höhenflügen führte. Bis heute sind viele arbeitslose regionale Promoter der Ansicht, dass er sich im Ring nur betätigte um damit seine Aktivitäten außerhalb des Rings zu verschleiern.

In Wahrheit wäre es dem Vorsitzenden der WWE wohl nicht möglich gewesen, ein globales Mulimedia Unternehmen auf die Beine zu stellen, wenn er unterwegs nicht ein paar andere Firmen beseitigt hätte. Also beseitigte er sie alle und verleibte sich mit Genuss alle Promoter ein, die nicht freiwillig unter seinen WWE Schirm kommen wollten. Oder wie Sgt. Slaughter es ausdrückte: „Er hat jeden abgezockt – er wollte einfach der Beste sein.”

Mr. McMahon gibt zu, ein wenig wehmütig geworden zu sein als er seinen letzten und schärfsten Konkurrenten, die WCW, welche immerhin vom Millardär Ted Turner geführt wurde, übernahm – einfach weil er die Herausforderung vermisste. Also schuf er im Jahr Jahr 2002 sich seine eigene Konkurrenz als er die beiden Marken Raw und SmackDown erfand.

Trotz seines Reichtums und Status liebt es Mr. McMahon immer zu kämpfen – ob im Ring (wo die Rivalität mit „Stone Cold“ Steve Austin die Fans heute noch zum Schwärmen bringt) oder im Büro. Die, die das nicht gutheißen, können ihm den Buckel runterrutschen. Er hat sogar extra dafür einen Elite Club gegründet.

Raw Ansager Jim Ross ist überzeugt, dass sein Chef so erfolgreich ist, weil er konstant kämpfen muss: „Seine ehrgeizige Natur treibt in jeder wachen Minute“.

Mr. McMahon stimmt da voll und ganz zu, fügt aber hinzu, dass keiner besser als er verstehe, was Wettbewerb heiße: “ Du musst Deine Gegner an der Gurgel packen und das Leben aus ihnen rauspressen. Erfahren Sie mehr über Vince McMahon außerhalb des Rings."